
beitrag in der fachzeitschrift recht der internationalen wirtschaft
Künstliche Intelligenz eröffnet Unternehmen umfassende Möglichkeiten, bringt jedoch zugleich neue Anforderungen an Datenschutz und Rechtskonformität mit sich. Die zunehmende Integration KI-gestützter Anwendungen in bestehende Geschäftsprozesse verändert nicht nur die Art und Weise, wie Unternehmen Daten nutzen und auswerten, sondern wirft auch rechtliche Fragestellungen auf.
Für Unternehmen mit Tochtergesellschaften in China entstehen durch die Verwendung der KI unterschiedliche regulatorische Anforderungen. Während die EU den Schutz des Individuums, Transparenz und die Kontrolle algorithmischer Systeme in den Mittelpunkt stellt, verbindet China die Förderung von KI mit wirtschaftlichen Zielen, gesellschaftlicher Steuerung und nationaler Sicherheit.
Die Folge ist, dass Unternehmen sich nicht nur mit neuen technischen Möglichkeiten auseinandersetzen müssen, sondern auch die unterschiedlichen Anforderungen beider Rechtsordnungen im Blick behalten müssen.
In unserem Fachbeitrag „Innovation vs. Kontrollverlust? Ansätze der KI-Regulierung in der EU und China“ beleuchten wir die unterschiedlichen Ansätze der EU und Chinas und zeigen auf, welche Entwicklungen Unternehmen bei der Nutzung neuer Technologien künftig berücksichtigen sollten.
Sollten Sie zu diesem oder anderen Rechtsthemen mit China-Bezug Fragen haben, so zögern Sie nicht, uns jederzeit per E-Mail unter info@bktlegal.com zu kontaktieren!
Wir wünschen Ihnen eine erkenntnisreiche Lektüre!
Ihr Burkardt & Partner Team